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Vida Brasil - Ihr brasilianisches Magazin in Europa
Nach vier Mammut-Veranstaltungen in Porto Alegre
junge Welt, 16.2.2005
Große Wochenendbeilage zum Weltsozialforum
Für die andere mögliche Welt
8 Artikel
ZNet, 9.2.2005
Die Zukunft des Weltsozialforumsprozesses
Ein paar Reformen sind notwendig
von Kim Foltz, Suren Moodliar und Jason Pramas
freitag, 4.2.2005
Steinerne Gäste
Die Karawane umkreist ihre Gravitationsfelder und zieht weiter nach Afrika
Elmar Altvater
junge Welt, 1.2.2005
Von »Ché« bis Chávez
Weltsozialforum endete mit Aufruf zu internationalen Aktionen gegen Krieg und Neoliberalismus. Venezuelas Präsident begeisterte Teilnehmer des Treffens
Wolfgang Pomrehn, Porto Alegre
junge Welt, 1.2.2005
»Sozialforum ist offene Universität der Bewegung«
Von Porto Alegre gehen Impulse gegen Irak-Krieg und WTO-Konferenz aus. Schwerpunkt von Greenpeace war Atompolitik Brasiliens. Ein Gespräch mit Daniel Mittler
Interview: Wolfgang Pomrehn
Süddeutsche Zeitung, 1.2.2005
SZ-Interview mit Philipp Hersel
"Alle haben vor dem Diktat der Kapitalmärkte gekuscht"
Der Leiter der deutschen Delegation des Netzwerkes Attac über die Akzeptanz des Weltsozialforums.
Wiener Zeitung, 1.2.2005
Niederlagen schwierig zu verdauen
Die Dimensionen waren gigantisch, die Verhältnisse prekär. Über 125.000 Teilnehmer, über 5.700 zivilgesellschaftliche Organisationen, Parteien, Vereine und Gruppen trafen sich auf dem riesigen Areal am Ufer des völlig verschmutzten Guaiba-Sees. Seit dem ersten Treffen im Jahr 2001 geht es, laut damaligem Abschlussdokument, um die Erarbeitung von "Alternativen zur inhumanen, neoliberalen Weltordnung", deren neueste Errungenschaften jedes Jahr auf dem Weltwirtschaftsgipfel gleichzeitig in Davos diskutiert werden.
Von Lennart Laberenz, Porto Alegre
swissinfo, 1.2.2005
Porto Alegre, ein stimulierendes Erlebnis
Interessant, bewegend und nützlich: Die Schweizer Delegation lobt das 5. Welt-Sozialforum in Porto Alegre, das am Montag zu Ende ging.
Marc-André Miserez, Porto Alegre
Neues Deutschland, 1.2.2005
Chávez begeistert Sozialforum
Dem Welttreffen in Porto Alegre folgen internationale Kampagnen
Von Gerhard Dilger, Porto Alegre
Der Zürcher Oberländer, 1.2.2005
Aufruf zur Revolution
Rede Chávez' zum Abschluss des 5. Weltsozialforums
taz, 1.2.2005
Sozial ist ein Schluck Wasser
Weltsozialforum im brasilianischen Porto Alegre einigt sich auf gemeinsame Kampagnen. Prominente fordern Menschenrecht auf Trinkwasser. Tobinsteuer liegt bei Rot-Grün auf Eis
von HANNES KOCH
taz, 1.2.2005
Weltsozialforum schafft sich ab
Die Massenveranstaltung der Globalisierungsgegner will sich künftig "dezentral" treffen. In Porto Alegre wurde zum letzten Mal gefeiert und politisiert
AUS PORTO ALEGRE BERND PICKERT
3sat kulturzeit, 31.1.2005
Globalisierung von unten
Armut ist das dominante Thema
Mammutprogramm in Porto Alegre
Der einstige Star Lula
Helfen - aber wie?
3sat kulturzeit, Schwerpunkt:
Global brutal?
Kulturzeit berichtet über die Folgen der Globalisierung
Nicht nur die Chaostheorie beschwört den Flügelschlag eines Schmetterlings, der auf der anderen Seite des Globus eine Katastrophe auslösen kann. Die Welt rückt in Wirtschaft und Wissenschaft, Politik Gesellschaft und Umwelt sichtbar zusammen. Kulturzeit berichtet über die Sonnen- und Schattenseiten der Globalisierung, über Gewinner und Verlierer.
FAZ, 31.1.2005
Einpeitscher und Chefideologe
Von Josef Oehrlein, Porto Alegre
Netzeitung, 31.1.2005
Weltsozialforum beklatscht zum Abschluss Chavez' Aufruf zur Revolution
Zu einer «weltweiten Verschwörung gegen den Neoliberalismus» hat Venezuelas Staatspräsident Chavez die Teilnehmer des Weltsozialforums aufgerufen. Die plädierten unter anderem für ein Menschenrecht auf Trinkwasser.
Tages-Anzeiger, 31.1.2005
Schweizer: Den Horizont am Weltsozialforum erweitert
Das fünfte Weltsozialforum ist heute Montag zu Ende gegangen. Über 100’000 Teilnehmende haben sich in mehr als 2000 Workshops mit globalen und regionalen Problemen befasst. Die Mitglieder der Schweizer Delegation äussern sich positiv.
Deutsche Welle, 31.1.2005
Das Weltsozialforum wird erwachsener
Sechs Tage lang haben 12.000 Teilnehmer in Porto Alegre über Alternativen zur Globalisierung diskutiert. Das inzwischen fünfte Weltsozialforum ist an einer wichtigen Schwelle angekommen, berichtet Johannes Beck.
der Standard, 30.Jänner.2005
Anti-Bush-Protest beim Weltsozialforum in Porto Alegre
Aktivisten verbrennen Bush-Puppe - Thailändischer Menschenrechtler: "Wahl im Irak wird keine Demokratie bringen"
FAZ, 30.1.2005
Karneval für eine bessere Welt
Von Josef Oehrlein, Porto Alegre
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Deutsche Welle, 28.1.2005
Feminismus für Porto Alegre
Während des Weltsozialforums treffen sich auch die Kämpferinnen für einen "Weltmarsch der Frauen". Die Linken seien sexistisch, lautet ihr Vorwurf.
Monika Hoegen, zurzeit Porto Alegre
freitag, 28.1.2005
5 Artikel zum Weltsozialforum in Porto Alegre
PORTO ALEGRE 2005
IM GESPRäCH
BRASILIEN
DIE "INVASORES" SIND UNTERWEGS
NEUE KLäNGE, NEUE FORMEN
taz, 28.1.2005
Lula will Antihungerkampagne globalisieren
Das Weltsozialforum muss sich für die UN-Millenniumsziele einsetzen, fordert der brasilianische Präsident
GERHARD DILGER
Tages-Anzeiger, 28.1.2005
Engagement für Wasserkonvention
Die Arbeitsgemeinschaft der Hilfswerke hat am Weltsozialforum in Porto Alegre zum Engagement für eine Wasserkonvention aufgerufen.
Zugang zu Trinkwasser soll als Menschenrecht verankert werden.
der Standard, 27.Jänner.2005
Tagebuch: "Hundert Prozent Lula"
derStandard.at-Redakteur Michael Vosatka schildert seine Eindrücke vom Weltsozialforum in Porto Alegre
Deutsche Welle, 26.1.2005
Mehr als nur ein globales Labertreffen
Ursprünglich war das Weltsozialforum nur als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsforum in Davos, dem World Economic Forum, geplant. Inzwischen hat es ein auschweifendes Eigenleben entwickelt, das nach Ordnung verlangt.
Johannes Beck
BerlinerZeitung, 26.1.2005
Von Gipfel zu Gipfel
Lula da Silva, Staatspräsident von Brasilien: Dieser Mann hat Mut.
von Hinnerk Berlekamp
junge Welt, 26.1.2005
Marsch der 120000
Mit einer Großdemonstration beginnt heute das Weltsozialforum in Brasilien. Rekordbeteiligung erwartet. Zentrale Frage: Wie den US-Krieg stoppen?
Wolfgang Pomrehn, Porto Alegre
Frankfurter Rundschau, 26.1.2005
Globalisierungskritiker bemühen sich um die Praxis
Beim Weltsozialforum soll weniger geklagt und mehr konstruktiv gearbeitet werden / Staatschefs Lula und Chávez polarisieren
VON WOLFGANG KUNATH
taz, 25.1.2005
Gegengipfel als Gipfeltreffen
Das Weltsozialforum 2005 soll an konkreten Aktionsformen arbeiten. Aber schon das Programm gibt diesen Anspruch nur zum Teil wieder
VON BERND PICKERT
taz, 25.1.2005
Das Zauberwort heißt Teilhabe
Die Stadt Porto Alegre gilt als Symbol für gelebte Gerechtigkeit. Doch nach dem Scheitern der Demokraten sucht das Sozialforum neue Austragungsorte
AUS PORTO ALEGRE GERHARD DILGER
taz, 25.1.2005
Die Vielfalt der anderen Welten
Auch wenn Porto Alegre wieder zum Happening werden dürfte - der Bewegung stehen harte Diskussionen bevor. Noch einigt sie vor allem der Protest
VON STEPHAN KOSCH
Neues Deutschland, 25.1.2005
Mehr als 100000 am Ufer des Guaíba-Sees
Nur wenig Teilnehmer aus Asien, Afrika und Osteuropa
In Porto Alegre beginnt am Mittwoch das Weltsozialforum. Die Organisatoren wollen bei der fünften Ausgabe des globalisierungskritischen Ideen-Festivals neue Akzente setzen.
Von Gerhard Dilger, Porto Alegre
junge Welt, 24.1.2005
Lebendige Alternative
Kampf gegen Hunger, Freihandel und Irak-Krieg: In Brasilien treffen sich in dieser Woche 120000 Aktivisten zum 5. Weltsozialforum
Wolfgang Pomrehn, Porto Alegre
junge Welt, 24.1.2005
»Lula ist nicht mehr der Star«
Brasiliens Präsident Inacio »Lula« da Silva wird zum 5. Weltsozialforum kommen, gefeiert wird er allerdings nicht mehr. Ein Gespräch mit Antônio Martins
Interview: Wolfgang Pomrehn
Deutsche Welle, 22.1.2005
Kommentar
Eine andere Welt ist möglich
Das Weltsozialforum war weit mehr als ein Jahrmarkt der "Gutmenschen". Die Kritik an dem Treffen ist oft einseitig. Eine "andere Welt" ist keine Utopie. Gebraucht werden kreative Debatten, meint Thomas Bärthlein.
Deutsche Welle, 20.1.2005
Kommentar
Aktivisten und Lobbyisten vereint
Nicht-Regierungsorganisationen sind die Hauptakteure auf dem Weltsozialforum. Sie verstehen sich als Gegenmacht zu Konzernen und Politikern, die einem freien Welthandel den Weg ebnen wollen. Ein Hintergrundbericht.
Thomas Bärthlein, z. Zt. Bombay
Jungle-World, 19.1.2005
Der Akteur hat’s schwer
Am 26. Januar beginnt das fünfte Weltsozialforum in Porto Alegre. Warum manche Globalisierungskritiker die Koffer packen und andere nicht, erklärt gottfried oy
Jungle-World, 19.1.2005
Völker, hört die Signale!
Die Themen in Porto Alegre
von carlos kunze
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