Sozialforum München
Eine andere Welt ist möglich!   -   München sozial und solidarisch!

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Veranstaltungen Januar 2009

Dienstag, 27.Januar
9:00 bis 10:00
Coubertinplatz

Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München
Wir nehmen Siemens in die Verantwortung für den Erhalt unserer Arbeitsplätze

Nokia-Siemens-Networks wurde 2007 als Gemeinschaftsunternehmen der Siemens AG und Nokia gegründet. Im gleichen Jahr bereits wurden in München mehrere hundert Stellen abgebaut. Damit aber nicht genug: Am 11.11.2008 kam die Nachricht, dass im Oktober 2009 der Standort in der Hofmannstraße geschlossen werden soll und die dort Beschäftigten ihren Job verlieren werden. Dass bis dahin diejenigen, die die Firma behalten will, vorher noch in einen anderen Standort umziehen "dürfen", bedeutet für den Rest, etwa 500 Kollegen, Kündigung ohne Sozialauswahl, also eine Verletzung des Kündigungsschutzgesetzes. Dass bei diesem Rest überproportional viele Ältere und Schwerbehinderte sind, bedeutet sogar eine Umkehr der gesetzlich geforderten Sozialauswahl.
Nokia-Siemens-Networks gehört zur Hälfte Siemens. Die Siemens-Aktionäre sind also Eigentümer von NSN.
Siemens darf sich nicht einfach aus der Verantwortung davonstehlen.

Infos zum Stellenabbau bei Nokia-Siemens-Networks    Flugblatt

Veranstalter:
IG Metall München

unterstützt u.a. von NCI
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27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München
27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München
27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München 27. Januar 2009: Demonstration vor der Hauptversammlung der Siemens AG gegen den Kahlschlag bei NSN in München
Fotos: klaus

Montag, 26. Januar
19:30
EineWeltHaus

Attac-Palaver
60 Jahre NATO - kein Grund zum Feiern
Nach dem Fall der Mauer verspielte die NATO die Chance zu einer Friedensdividende und ersetzte das Feindbild "Osten" durch das Feindbild "Islam".

Das Jahr 2009 steht ganz im Zeichen der westlichen Militärallianz. Auf der Münchner "Sicherheitskonferenz" im Februar und auf dem großen NATO-Gipfel in Straßburg und Kehl im April wird man erneut die Doktrin des Bündnisses feiern. Das neue Konzept der NATO dient jedoch weniger der Verteidigung ihrer Mitgliedsstaaten als der Durchsetzung geostrategischer und ökonomischer Interessen des Westens.
Referent ist Clemens Ronnefeldt, Friedensreferent des Internationalen Versöhnungsbundes
Das Attac-Palaver ist unser regelmäßiger Themenabend, zu dem alle Interessierten am letzten Montag des Monats zu Information und Diskussion eingeladen sind.

Veranstalter:
Attac München

Samstag, 24. Januar
13:00
Sendlinger-Tor-Platz

Schweigemarsch für Frieden in Gaza

Schlusskundgebung am Marienplatz

Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde München e.V.

Samstag, 24. Januar
18:00
Katholische Hochschulgemeinde

Politisches Samstagsgebet
Zivilcourage und Whistleblowing
Die Thematik "Zivilcourage und Whistleblowing" , der beispielhafte Bürgermut für Mensch und Natur und für die Demokratie wird immer wichtiger. Whistleblowing heißt übersetzt "die Warnpfeife blasen." Whistleblower folgen ihrem Gewissen, ohne an die gefährlichen Folgen für sich selbst zu denken.

Wir konnten einen Whistleblower aus Argentinien als Referenten gewinnen: Prof.Guillermo Eguiazu berichtet von seiner ökologischen Forschertätigkeit und wie er ein Opfer von Lügen, Repressalien und Mobbing seitens der Universität und mächtiger Konzerne wurde.
Antje Bultmann, freie Wissenschaftsjournalistin, vernetzt, berät zivilcouragierte Menschen und veröffentliche ihre Fälle. Sie engagiert sich in der Ethikschutz-Initiative seit über 10 Jahren und als Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Umweltstiftung.

Flyer

Veranstalter:
Das politische Samstagsgebet

Samstag, 17. Januar
13:00
Sendlinger-Tor-Platz

Demonstration
Stoppt das Massaker in Gaza

voraussichtlicher Zugweg:
Sendlinger-Tor-Platz → Blumenstr. → Frauenstr. → Isartor → Tal → Marienplatz
3 Wochen Krieg in Gaza! Jeden Tag sterben Frauen, Männer und Kinder. Noch mehr erleiden schwere Verletzungen an Leib und Seele. Sie können nur notdürftig versorgt werden. Menschenrechtsorganisationen sprechen von einer humanitären Katastrophe.
Aber das Bomben hört nicht auf. Die israelischen Angriffe schonen weder Menschen noch Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen. Und die Welt sieht nur zu, beteiligt sich sogar durch Unterstützung des Aggressors.
Das Ergebnis dieses massiven Angriffs sind Verwüstung, Verzweiflung, Wut und Schmerz. Mütter und Väter beklagen den Verlust ihrer Kinder, Kinder den Verlust ihrer Eltern. Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Häuser und vor den Trümmern ihrer Existenz. In ihrer Trauer fühlen sie sich von der ganzen Welt allein gelassen.
Die Angriffe müssen beendet werden! Das Morden muss aufhören. Gaza braucht Zukunft!
Wir rufen zur Demonstration gegen diese ungerechten und unverhältnismäßigen Attacken auf.

Flugblatt      Presseerklärung des Münchner Friedensbündnisses

Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde München e.V.

Zum Thema:
Aufruf Friedensratschlag:
Stoppt den Krieg in Gaza
Für einen gerechten Frieden im Nahen Osten

Rede von Walter Listl auf der Demo gegen den Krieg gegen Gaza am 3. Januar 2009
Presseerklärung des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes zur Eskalation im Nahen Osten
Petition unterzeichnen:
GAZA: STOPPT DAS BLUTVERGIESSEN, ZEIT FÜR FRIEDEN
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17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza
17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza
17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza 17. Januar 2009: Stoppt das Massaker in Gaza
Fotos: klaus

Montag, 12. Januar
19:00
EineWeltHaus

offenes Plenum Sozialforum München


Themen:
- Gespräch mit Fuad Hamdan von der palästinensischen Gemeinde
- Reisebericht Cuba
- ökumenische Kirchentag 2010 in München
- NATO-Sicherheitskonferenz Anfang Februar
- Weltsozialforum in Belém/Brasilien
- Siemens-Hauptversammlung am 27.1.2009

Einladung

Zu dem Plenum sind alle eingeladen.

Veranstalter:
Sozialforum München

Samstag, 3. Januar
12:00
Odeonsplatz

Demonstration
Stoppt den Völkermord in Gaza
Für uns hier war es ein Tag wie jeder andere, für die 1,5 Millionen Palästinenser im von Israel eingeschlossenen Gaza war es einer der schlimmsten Tage ihres Lebens. Innerhalb weniger Stunden wurden durch israelische Luftangriffe Hunderte von Menschen getötet und mehr als tausend verletzt, die Hälfte davon schwer. Die Anzahl der Getöteten und Verletzten steigt stündlich weiter.

Noch nie sind an einem Tag so viele Menschen im besetzten Palästina ums Leben gekommen. Die israelischen Angriffe schonen weder Menschen noch Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen. Und die Welt sieht nur einfach zu. Das Ergebnis dieses massiven Angriffs sind Verwüstung, Verzweiflung, Wut und Schmerz. Mütter und Väter beklagen den Verlust ihrer Kinder, Kinder den Verlust ihrer Eltern. Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Häuser und vor den Trümmern ihrer Existenz. In ihrer Trauer fühlen sie sich von der ganzen Welt allein gelassen.
Beschwichtigende Worte – auch Verurteilungen - richten in dieser Situation wenig aus. Die Angriffe müssen beendet werden! Das Morden muss aufhören. Gaza braucht Zukunft!
Wir rufen zur Demonstration gegen diese ungerechten und unverhältnismäßigen Attacken auf.

Flugblatt

Veranstalter:
Palästinensische Gemeinde München e.V.

Zum Thema:
Rede von Walter Listl auf der Demo gegen den Krieg gegen Gaza am 3. Januar 2009

Presseerklärung des deutschen Zweiges des Internationalen Versöhnungsbundes zur Eskalation im Nahen Osten
Petition unterzeichnen:
GAZA: STOPPT DAS BLUTVERGIESSEN, ZEIT FÜR FRIEDEN
Bildergalerie:     bitte auf ein Bild klicken!

3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza
3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza
3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza
3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza
3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza
3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza
3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza 3. Januar 2009: Stoppt den Völkermord in Gaza
Fotos: klaus

Ende