Sozialforum München
Eine andere Welt ist möglich!   -   München sozial und solidarisch!

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Veranstaltungen Mai 2006

 

Mittwoch, 31.Mai
19:30
EineWeltHaus

Eintritt 3.- / 2.- Euro

Vortrag mit Diskussion
Die neuen 10 Gebote - Ethik ohne Religion
Referent: Dr. Michael Schmidt-Salomon, Philosoph und Schriftsteller

Der Referent stellt den 10 Geboten der Bibel die "10 Angebote des evolutionären Humanismus" gegenüber und zeigt, warum eine zeitgemäße Ethik auf religiöse Versatzstücke zwingend verzichten muss, um der letztlich kriegstreiberischen religiösen Gettoisierung der Menschheit entgegenzuwirken.

Veranstalter:
Humanistische Union e.V., RV München-Südbayern u.a.
in Koop. mit der Petra-Kelly-Stiftung

Dienstag, 30.Mai
19:00
EineWeltHaus

Diskussionsveranstaltung
Für eine bessere Zukunft ohne Transrapid
- eine andere, soziale Verkehrspolitik ist möglich -

Podiumsteilnehmer:
Dr. Winfried Wolf, Verkehrsexperte/WASG
Harald Pürzel, Bezirksvorsitzender ver.di
Rudi Remm, Bund Naturschutz

Einladung

weitere Infos zum Thema

Veranstalter:
WASG München und Linkspartei.PDS

Montag, 29.Mai
19:30
EineWeltHaus Raum 211/212

Informationsveranstaltung
Attac-Palaver: Was ist Europa und wie wollen wir es aufbauen?

Was heißt es, EuropäerIn zu sein? Welche Ziele kann ein "Europa von unten" haben, das von seiner Bevölkerung aufgebaut wird?
Referent: Anne Karrass, wiss. Beirat von Attac Deutschland

Veranstalter:
Attac München

Samstag, 20. Mai
19:00
EineWeltHaus

Das Politische Samstagsgebet:
Jesus und Mohammed
Ihre Botschaft für die heutige Gesellschaft

Dialog zwischen Christen und Muslimen

Dialog-Podium:
Enisa Bilalovic, Muslimrat München
Memduh Kapicibasi, Muslimrat München
Gerhard Heinz, FI Christen in der Region München
Rosemarie Wechsler Pax Christi München
Moderation: Hans-Dieter Strack

Veranstalter:
Das Politische Samstagsgebet

Freitag, 19.Mai
19:00
EineWeltHaus

Geburtstagsfest:
Fünf Jahre Attac München

Im Mai 2001 wurde die Attac-Ortsgruppe München gegründet und wir wollen unseren fünften Geburtstag gebührend feiern – mit einem Rückblick auf unsere Arbeit, mit Politik, Kultur, Musik und Tanz und natürlich mit all den Menschen, die sich in diesen Jahren bei uns begegnet sind. Alle MitstreiterInnen, KritikerInnen, Neugierigen oder Feierwilligen sind herzlich eingeladen!

Veranstalter:
Attac München

Samstag, 13.Mai
1. Teil von 10.00 - 13.00 h,
2. Teil von 14.00 - 17.00 h
Mohrvilla

Teilnehmergebühr: Euro 10, ermäßigt 8, Talente 20

Kolloquium im Rahmen des Schumacher-Forums
Wasser in Bürgerhand –
Sicherung des Grundnahrungsmittels gegen "Übernahmen"

Einführung
Jörg Schuchardt (Stadtwerke München GmbH, Bereich Wasser):
Münchner Wasser (Gewinnung, Qualität, Kosten)
Harald Wutte (angefragt):
Wasserallianz in Augsburg (Wasser soll in Bürgerhand bleiben)
Martin Schmidt-Bredow:
Wer will in Europa am Wasser profitieren? (Bürger- gegenüber Konzerninteressen, welche Lösungen, welche Konflikte gibt es?)
Der Kampf ums Wasser (Film)
Christiane Hansen, Ernst Schrimpff:
Auseinandersetzungen ums Wasser in anderen Kontinenten: ausgewählte Beispiele
Ernst-Friedrich Lauppe:
Rechtliche Rahmenbedingungen rund um "Wasser in Bürgerhand" (z. B. Stadtwerke als Rahmen, Anstalt öffentlichen Rechts, Genossenschaft, Aktiengesellschaft o. ä.: Sicherheit gegen unerwünschten Zugriff / Nutzen / Kosten)
Resümee / Schlussdiskussion

Veranstalter:
E.-F.-Schumacher-Gesellschaft für politische Ökologie e.V.

Freitag, 12. Mai
14:30 bis 18:00
EineWeltHaus Großer Saal

Informationsveranstaltung
Menschenrechte zweiter Klasse? Nahrung, Gesundheit, Bildung, faire Arbeitsbedingungen. Der Internationale Pakt über Wirtschaftliche, Soziale und Kulturelle Rechte
In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte stehen wirtschaftliche, soziale und kulturelle sowie bürgerliche und politische Rechte gleichberechtigt nebeneinander. Dennoch führte die weltpolitische Entwicklung zur Schaffung zweier UN-Menschenrechtspakte, des so genannten "Zivilpaktes" und des "Sozialpaktes".

Bis heute werden bürgerliche und politische Rechte als die einzig "echten" Menschenrechte angesehen. Aber wie steht es beispielsweise mit den Rechten tausender Menschen, die täglich an den Folgen von Hunger sterben oder medizinisch nicht versorgter HIV-Kranker?
ReferentInnen:
Dr. Peter Krennerich, Renate Schüssler, Peter Amsler, Dr. Sonja Weinreich, Regina Barendt

Veranstalter:
Internationale Menschenrechtsorganisation FIAN in Kooperation mit dem Nürnberger Menschenrechtszentrum und dem Nord-Süd-Forum, gefördert vom Katholischen Fonds

Freitag, 12.
bis Sonntag 14.Mai

Beginn: 12.4. 19h30
EineWeltHaus

Teilnahmebetrag: 16 € / 12 € (inkl. Verpflegung)

attac - Regionalkonferenz
"Internationale Steuern"

Attac führt 2006 eine Kampagne zur Durchsetzung von internationalen Steuern, mit denen die die Profiteure der Globalisierung gezwungen werden sollen, einen Beitrag zur dringend benötigten Finanzierung von Entwicklung, von sozialen und ökologischen Anliegen zu leisten.

Auf der Regionalkonferenz in München wollen wir die Aktionen dieser Kampagne in Süddeutschland planen und die Ortsgruppen vernetzen.
Anmeldungen bitte frühzeitig per e-Mail an tagung@attac-m.org oder telefonisch unter (089) 322 66 64 bei Sue Dürr.

Website der Kampagne Einladung zur Konferenz

Veranstalter:
Attac München

Samstag, 13.Mai
1. Teil von 10.00 - 13.00 h,
2. Teil von 14.00 - 17.00 h
Mohrvilla

Teilnehmergebühr: Euro 10, ermäßigt 8, Talente 20

Kolloquium im Rahmen des Schumacher-Forums
Wasser in Bürgerhand –
Sicherung des Grundnahrungsmittels gegen "Übernahmen"

Einführung
Jörg Schuchardt (Stadtwerke München GmbH, Bereich Wasser):
Münchner Wasser (Gewinnung, Qualität, Kosten)
Harald Wutte (angefragt):
Wasserallianz in Augsburg (Wasser soll in Bürgerhand bleiben)
Martin Schmidt-Bredow:
Wer will in Europa am Wasser profitieren? (Bürger- gegenüber Konzerninteressen, welche Lösungen, welche Konflikte gibt es?)
Der Kampf ums Wasser (Film)
Christiane Hansen, Ernst Schrimpff:
Auseinandersetzungen ums Wasser in anderen Kontinenten: ausgewählte Beispiele
Ernst-Friedrich Lauppe:
Rechtliche Rahmenbedingungen rund um "Wasser in Bürgerhand" (z. B. Stadtwerke als Rahmen, Anstalt öffentlichen Rechts, Genossenschaft, Aktiengesellschaft o. ä.: Sicherheit gegen unerwünschten Zugriff / Nutzen / Kosten)
Resümee / Schlussdiskussion

Veranstalter:
E.-F.-Schumacher-Gesellschaft für politische Ökologie e.V.

Donnerstag, 11. Mai
9h bis 11h
Cafe Glanz

Arbeitskreis "Rechte für Frauen"
Hier trifft frau sich, um speziellen Fragestellungen nach zu gehen, um Antworten und Lösungen zu finden – eben aus dem Sichtwinkel von Frauen in und um München.

Weitere Informationen hierzu bei:
Einspruch e.V. München, Tel.: 4802649, Fax: 671241
email: einspruch.muenchen@web.de

Veranstalter:
Einspruch e.V. München

Donnerstag, 11. Mai
19:30
Akademischer Gesangsverein

Veranstaltungsreihe: "Wohlstand für alle?"
"Wohlstand und Verteilungsgerechtigkeit durch Grundeinkommen? "

Wohlstand hat immer auch mit der Verteilung des erwirtschafteten materiellen Reichtums zu tun. Wie und bis zu welchem Maße dies geschehen kann, steht schon immer im Zentrum wirtschafts- und sozialpolitischer Debatten.

Wie kann „Verteilungsgerechtigkeit“ erreicht werden?
Können aktuelle Vorschläge wie die Forderung nach einem „Grundeinkommen“ weiterhelfen?
Lässt sich eine solche „armutsfeste Grundsicherung“ nur in reichen, ohnehin „privilegierten“ Ländern durchsetzen?
Wie sieht es international aus?
Und wie soll die zur Finanzierung eines solchen Grundeinkommens notwendige Umverteilung erreicht werden?

Referent/inn/en:
Prof. Dr. Michael Opielka, Fachhochschule Jena, Institut für sozialökologische Forschung
Christine Bauer-Jelinek, Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin, Leiterin Institut für Macht-Kompetenz, Vorsitzende der MIK- Intitiative für Mikro-UnternehmerInnen,
Albrecht Müller, Nationalökonom, Herausgeber der „NachDenkSeiten.de“

Flyer zur Veranstaltungsreihe

Veranstalter:
Petra-Kelly-Stiftung

Donnerstag, 11. Mai
20:00
EineWeltHaus Großer Saal

Mit "Tempo" gegen Indianer Brasiliens
Indianische Augenzeugen berichten über Land- und Umweltkonflikte ihrer Region

Am 20.1.06 zerstörte Bundespolizei zwei indianische Dörfer und verschärfte damit den Konflikt um Land und Ökologie zwischen Guaraní und Tupinikim Gemeinschaften und der Zellulose-Fabrik Aracruz. Grossabnehmer des Rohstoffs sind die Multis Procter & Gamble und Kimberley-Clark mit den bekannten Marken Tempo, Hakle, Kleenex u.a.
Referent:
Paolo Henrique Vicente de Olivira , Repräsentant der 4 letzten Tupinikim Gemeinschaften in Espirito Santo; Antonio Carvalho (Werá Kwari), Repräsentant von 3 Guaraní-Gemeinden

Veranstalter:
Lateinamerika AK im Nord-Süd-Forum,
Pro Regenwald
(unterstützt durch das Kulturreferat der LHS München)

Mittwoch, 10.Mai
19:00
Mathematischen Institut der LMU, Hörsaal B005

GuHT-Frühjahrsforum
Wellensalat satt - wieviel Elektrosmog verträgt der Mensch?
Elektrosmog betrifft jeden von uns in zunehmendem Maße, sei es durch die eigene Benutzung elektrischer und elektronischer Geräte oder durch Mobilfunk-, Radio- und Fernsehsender, Hochspannungsleitungen, Radar usw.

Inwieweit Elektrosmog oder die elektromagnetische Strahlung bestimmter Geräte krank machen kann, darüber gehen die Meinungen auseinander.
In unserer kostenlosen Veranstaltung nehmen Experten unterschiedlicher Fachrichtungen und Erfahrungen auf dem Podium dazu Stellung. Wir hoffen, Ihnen/Euch dadurch Informationen liefern zu können, die eine gute Grundlage für eine qualifizierte eigene Meinung bieten.
Unter der Moderation von Sissi Pitzer, Journalistin, isip communications, diskutieren:
Prof. Dr. Franz Adlkofer, VERUM-Stiftung
Prof. Dr. Jürgen Bernhardt, ehem. Vorsitzender der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection)
Rüdiger Möller, T-Mobile
Hans Ulrich-Raithel, Umweltinstitut München
Dr. med. Cornelis Waldmann-Selsam, Ärzteinitiative Bamberger Appell.
Einführung: Erwin Karl, GuHT e.V.

Flyer (Seite 1)     Flyer (Seite 2)

Veranstalter:
GuHT e.V. - Gesellschaft und Hightech e.V.

Mittwoch, 10. Mai
11.00 - 23.00 Uhr
auf dem Königsplatz vor der Antikensammlung

Zur Erinnerung an die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933
München liest - aus verbrannten Büchern
Vor 73 Jahren, wenige Wochen nach der nationalsozialistischen Machtübernahme, beteiligten sich 50.000 Münchnerinnen und Münchner an der Bücherverbrennung auf dem Königsplatz, die von Studenten der beiden Münchner Universitäten und der Deutschen Studentenschaft inszeniert wurde.
Verbrannt wurden Bücher von Autoren wie Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Sigmund Freud, Erich Kästner, Irmgard Keun, Heinrich Mann, Erich Mühsam, Erich Maria Remarque, Anna Seghers, Ernst Toller, Kurt Tucholsky, Arnold Zweig und Stefan Zweig. Ab März 1933 wurden in Deutschland (in über 50 Städten) und später in den besetzten Ländern Bücher und Bibliotheken verbrannt und vernichtet. Dem folgte die Vernichtung von Menschen und die Zerstörung von Städten und Ländern.

Wir laden Sie ein, am 10. Mai aus einem der "verbrannten Bücher" vorzulesen. Sie können den Text selbst auswählen oder auf einen der von uns ausgesuchten Texte, die wir gern zur Verfügung stellen, zurückgreifen. Es nehmen auch Autoren und Schauspieler teil.

Fotos von 2005
weitere Fotos

Veranstalter:
AKTION PATENSCHAFTEN FÜR VERBRANNTE BÜCHER u.a.

Dienstag, 9. Mai
19:00
EineWeltHaus

Eintritt 1.- Euro

Vortrag mit Diskussion
Kinder in Tschetschenien ohne Kindheit - 12 Jahre Krieg und Chancen für eine Friedenserziehung
Die tschetschenische Menschenrechtlerin und Trägerin des Weimarer Friedenspreises 2005 Lipkhan Basaeva berichtet.

Nach Ausbruch des Tschetschenienkrieges organisierte sie Antikriegsdemonstrationen und Friedensmärsche und half russischen Müttern, heimlich ihre Söhne von der Front zu holen.
Zwischen den Kriegen arbeitete sie unter dem Präsidenten Mashadow im tschet­schenischen Außenministerium. 1999 gründete sie die "Union der tschetschenischen Frauen in Itschkeria" und eine Landwirtschaftskooperative.
Sie ist Mitarbeiterin der russischen Menschenrechtsorganisation "Memorial" und sammelt Zeugenaussagen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen.
Im Jahr 2000 vermittelte sie gegen den Willen der russischen Regierung eine Begegnung der UN Kommissarin Mary Robinson mit tschetschenischen Flüchtlingen.

Infos

Veranstalter:
Interkulturelles Forum e.V.
in Kooperation mit der Petra-Kelly-Stiftung, bayerisches Bildungswerk für Ökologie und Demokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung

Montag, 8.Mai
17:00
Marienplatz

am 8 Mai keinen Raum für Nazis in München
Die militärische Befreiung vom Faschismus feiern - Naziprovokation verhindern
antifaschistische Kundgebung

Wie letztes Jahr ist auch 2006 wieder eine neonazistische "Mahnwache" am 8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus, in München angemeldet. Roland Wuttke (NPD, Pro München) und Norman Bordin (NPD, JN-Landesvorstand, Kameradschaft München, Pro München) mobilisieren zu dieser neonazistischen Provokation unter dem Motto "8. Mai - wir feiern nicht" bzw. "8. Mai: Besiegt und besetzt. Wir feiern erst, wenn wir wieder frei sind!".
geplanter Ort der Neonazi-Veranstaltung:
Max-Josephs-Platz, vor der Oper
17.00 - 21.00 Uhr
Auf dem ursprünglich von den Nazis angemeldeten Marienplatz gibt es von ca. 15.00 Uhr an eine antifaschistische Kundgebung (Redebeiträge ab ca. 17.00 Uhr u. a. von hagalil, A.I.D.A.-Archiv, AK Antisemitismus, Deutsch-Israelische Gesellschaft).
Letztes Jahr zeigten über 2000 MünchnerInnen den Nazis ihre entschiedene Ablehnung. Dies sollten wir dieses Jahr noch steigern können. Eine große Zahl AntifaschistInnen aller politischen Spektren und Generationen ist auch eine wichtige Maßnahme gegen den immer repressiveren Umgang der Münchner Polizei gegenüber AntifaschistInnen.
"Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung! Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel!" (aus dem Schwur von Buchenwald)

Veranstalter:
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus

Bildergalerie:     bitte auf ein Bild klicken!

8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung
8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung
8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung
8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung 8.Mai 2006: antifaschistische Kundgebung
Fotos: klaus

 

Montag, 8. Mai
19:00
EineWeltHaus

offenes Plenum Sozialforum München


Themen:

"Streetlife-Festival"
kleines "Münchner Sozialforum"
Info zu Transrapid - die Phase der Einsprüche hat begonnen
Verdi-Streik
u.a.

Einladung

Zu dem Plenum sind alle eingeladen.

Veranstalter:
Sozialforum München

 

Freitag, 5.Mai
20:00
Kulturladen Westend

3 Euro / 2 Euro

Filmvorführung
Komm und sieh
UdSSR 1985, 146 min., Regie: Elem Klimow
nach dem Roman »Stätten des Schweigens« von Alex Adamowitsch

Erzählt wird aus der Perspektive des Bauernjungens Fljora, dessen Gesicht unter grausamsten Erlebnissen erschrekkend schnell altert. Aus Schützengräben holt sich Fljora ein Gewehr, um zu den Partisanen in den nahen Wald zu gehen. Als diese abziehen und ihn zurücklassen, muss er ein Flächenbombardement der Deutschen überstehen. Aus dem Heimatdorf Perechody, wo die Faschisten inzwischen seine Mutter und kleinen Geschwister ermordet haben, ist die Bevölkerung in die Sümpfe geflüchtet, wohin er ihnen nun folgt. Bei nächtlicher Nahrungssuche gerät der Junge in eine faschistische ?Vergeltungsaktion" Sämtliche BewohnerInnen eines Dorfes werden in einer ehemaligen Holzkirche verbrannt. Nur Fljora und ein wahnsinnig gewordenes Mädchen entkommen. Am Ende schießt Fljora, dessen Gesicht inzwischen die Züge eines Greises angenommen hat, in ohnmächtiger Verzweiflung auf ein Hitlerbild in einer Pfütze.

Veranstalter:
Ökumenisches Büro München

Donnerstag, 4.Mai
19:00
Seidlvilla

Marxismus im Dialog:
"Sozialismus neu denken"
Was ist gescheitert? Was bleibt? Welche Konsequenzen? Neue Wege - neue Kräfte? Kontrastpunkte eines künftigen Sozialismus zum gescheiterten Realsozialismus.

Nach der großen Zeitenwende von 1989 war der Marxismus ins Reich der "toten Hunde" verbannt worden. Allerdings haben Marx und Engels dem Zeitgeist ein Schnippchen geschlagen. "Das Gespenst geht wieder um", wenn auch vorerst nur in der Debatte.... Wie lässt sich der Widerspruch auflösen, dass der Sozialismus notwendiger ist denn je, die Möglichkeit, ihn zu erreichen, anscheinend geringer als jemals zuvor...Worin muss sich der Sozialismus des 21. Jahrhunderts vom gescheiterten Sozialismus unterscheiden?... Diese und ähnliche Fragen stehen zur Diskussion!
Referent:
Prof. Dr. Harald Neubert - bis 1990 Direktor des Instituts für internationale Arbeiterbewegung an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften in Berlin

Veranstalter:
Seidlvilla

Mittwoch, 3. Mai
17:00
Marienplatz

BLEIBERECHT !
Aufruf zur internationalen Demonstration für ein dauerhaftes Bleiberecht der geduldeten Flüchtlinge und Migrant/innen

Am 04./05. Mai 2006 treffen sich in Garmisch-Partenkirchen die Innenminister von Bund und Ländern. Erneut wird das Thema einer Bleiberechtsregelung auf der Tagesordnung stehen. Damit die Politiker endlich den Forderungen nach einem sicheren Aufenthalt für die geduldeten Flüchtlinge nachkommen, wollen wir schon am Vorabend der Konferenz in München demonstrieren.

Wir rufen daher alle betroffenen Flüchtlinge und ihre Freund/innen, Nachbarn, Mitschüler/innen, Kommilitonen, Arbeitgeber und sonstige Unterstützer/innen und auch die Familien, die in den Genuss der 2004 erkämpften Münchner Bleiberegelung gekommen sind, dazu auf, sich solidarisch zu zeigen und gemeinsam für eine umfassende Bleiberegelung einzutreten. Das Bleiberecht geht alle etwas an.

Aufruf

Informationen zur Kampagne
Infos bei IndynewsNet

Veranstalter:
Bayerischer Flüchtlingsrat     Münchner Flüchtlingsrat     Karawanegruppe
und viele Unterstützer, u.a.:
Münchner Ausländerbeirat,
REFUGIO München,
Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V.,
Initiative Afrika Zentrum e.V.,
buntkicktgut - Interkulturelle Straßenfußballiga München,
amnesty international,
Friedensinitiative Christen in der Region München,
Ostturkestanische Union in Europa e.V.,
Jesuiten-Flüchtlingsdienst,
Bund der Türkischen und Islamischen Vereine e.V. München,
Association des femmes togolaises en Allemagne e.V.,
Aktionsprogramm Hier Geblieben!,
Jugendliche ohne Grenzen, ....

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3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT !
3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT !
3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT !
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3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT ! 3.Mai 2006: BLEIBERECHT !
Fotos: klaus

Montag, 1. Mai
ab 9:45
Agentur für Arbeit

Deine Würde ist unser Maß -
Tag der Arbeit - Demo/Kundgebung

9:45 Musikalischer Auftakt
10:15 Demonstrationszug
11:00 Kundgebung auf dem Marienplatz
Redner:
Helmut Schmid, DGB
Christian Ude, OB
Jürgen Peters, IG Metall
11-17h Infomarkt am Viktualienmarkt
mit Infostand Sozialforum München
12-22h Kultur- und Familienfest am Marienplatz und Viktualienmarkt

Programm

Flugblatt

Veranstalter:
DGB

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1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit 1.Mai 2006: Tag der Arbeit
Fotos: klaus

 
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