Sozialforum München
Eine andere Welt ist möglich!   -   München sozial und solidarisch!

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Veranstaltungen Januar 2005

 

Sonntag, 30. Januar
18:00
Werkstattkino

Internationalistische Filmreihe:
NATO - Sicherheitskonferenz Special

40 Min. Ausnahmezustand (Thies Marsen 2002)
10 Min. Trailer zur SIKO 2002
22 Min. NATO-Kriegskonferenz 2004 (kanal b)

Vom 1. bis 3. Februar 2002 fand in München die "38. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik" statt. Während in der hermetisch abgeriegelten "Tagungsfestung", dem Hotel Bayerischer Hof, rund 250 Militärexperten, darunter 38 Außen- und Kriegsminister der NATO- und EU-Staaten, das 40jährige Gründungsjubiläum der "Sicherheitskonferenz" abfeierten, waren etwa 10 000 Menschen - trotz des über ganz München verhängten Demonstrationsverbotes - auf den Straßen der Bayernmetropole unterwegs, um ihren Protest und Widerstand gegen die Anwesenheit und aggressive Interventionspolitik dieser Kriegsstrategen zu artikulieren.
"Von Genua nach München!"
Mit diesem Motto stellte sich das "Bündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz" bewusst in die Tradition der internationalistischen Bewegung gegen die kapitalistische Globalisierung und mobilisierte europaweit gegen das Treffen der Welt-Kriegselite in der Bayrischen Landeshauptstadt. Mehr als 120 Organisationen - aus München, zahlreichen Städten der Bundesrepublik, Europa u.a. Kontinenten (Schweiz, Slowenien, Schweden, Belgien, Niederlande, Österreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Kroatien - Nepal, Nordamerika, Laos, Chile und Iran) - haben den Bündnisaufruf unterstützt.

Flugblatt

Veranstalter: Werkstattkino


Samstag, 29. Januar
18:00
Katholische Hochschulgemeinde


Politisches Samstagsgebet
Thema: EU als Supermacht?
Stellt der EU-Verfassungsentwurf die Weichen!

Veranstalter: Politisches Samstagsgebet,
Christen für gerechte Wirtschaftsordnung e.V.


Donnerstag, 27. Januar
8:00 - 10:00
vor der Olympiahalle


Demo zur Siemens Hauptversammlung
Die diesjährige Hauptversammlung hat einen besonderen Focus, da der bisherige Vorstandsvorsitzende Heinrich von Pierer in den Aufsichtsrat wechselt. So wie es derzeit aussieht, hinterlässt er seinem Nachfolger Klaus Kleinfeld einige große Baustellen wie z.B. Com, SBS, Sinitec, VA-Tech, Mobile Phones und einige andere mehr.

Grund genug gibt es für diese Demo: Stellenabbau und die weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen zeichnen sich bereits am Horizont deutlich ab. Von alleine geht nichts, wer nicht handelt, für den wird gehandelt. Der Arbeitskampf in Mch Hofmannstraße hat bewiesen: Es geht, wenn man es gemeinsam macht.

Veranstalter: IG Metall München
Unterstützer: NCI  u.a.

Bildergalerie:     bitte auf ein Bild klicken!

Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München
Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München
Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München
Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München Demo zur Siemens Hauptversammlung am 27.01.2005 in München
Fotos: klaus
weitere Fotos von der Demo vor der Siemens Hauptversammlung 2005 gibt es bei   NCI

Donnerstag, 27.Januar
19:30
Gasteig, Vortragssal der Bibliothek

Eintritt frei

David Becker:
Überlebensstrategien von Opfern organisierter Gewalt - traumatisierte Kinder im Alltag
Ob sie als Kindersoldaten zu Mördern werden wie im Kongo, ob sie wie im Sudan neben ihren Eltern verhungern oder ob sie wie im Kosovo bei der Ermordung von Familienangehörigen zuschauen mussten. Kinder sind immer die unmittelbarsten Opfer des Terrors in der Welt. Und bei uns werden sie bestenfalls als ungewollte Besucher geduldet.
Zunächst fallen die meisten von ihnen nicht auf. Sie schweigen, kommen scheinbar besser als die Erwachsenen mit den Geschehnissen zu recht. Trotzdem haben alle diese Kinder tiefe Wunden, sind "traumatisiert".

Wie sollen wir nun das Leid dieser Kinder verstehen? Welche Möglichkeiten der Hilfe haben wir?

Dr. David Becker, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU-Berlin, war lange Jahre am lateinamerikanischen Institut für Menschenrechte in Santiago de Chile tätig. Er war und ist Berater in den verschiedensten Krisengebieten, unter anderem in El Salvador, in Angola, Bosnien und Nordirland.

Veranstalter: Offene Akademie der Münchner Volkshochschule

Mittwoch, 26. bis Montag 31. Januar
Porto Alegre, Brasilien

Weltsozialforum 2005

Infos

Mittwoch, 26. Januar
20:00
Münchner Volkshochschule in Hadern

Vortragsreihe. Klima schützen - in Hadern
"Klima schützen - Bürgersolaranlagen bauen!"
Herr Wolfgang Bauer wird das Organisationsmodell der Haderner Bürgeranlagen vorstellen. Als erfahrener Energieberater wird er auch Grundlegendes zur Solarenergienutzung erläutern.

weitere Infos

Veranstalter: Agenda 21 in Hadern

Dienstag, 25. Januar
19:30
EineWeltHaus

AFRIKA - im Fadenkreuz imperialer Interessen
Veranstaltung mit
Jürgen Wagner, Politologe
und mit Flüchtlingen aus Afrika

weitere Infos auf dem Flugblatt

Veranstalter:
Bündnis München gegen Krieg
Karawane

Bericht:
Der Referent Jürgen Wagner vom IMI Tübingen wußte, daß Siemens sich unter der Federführung von Thormählen Schweißtechnik an Aufträgen (Eisenbahnbau, Telekommunikation u.a.) im Südsudan in Höhe von 8 Milliarden Dollar beteiligt (zu finanzieren über das militärisch abgesicherte Öl).
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Sudan/schienen2.html

Zur Absicherung des Geschäfts seien staatliche (steuerfinanzierte) Hermes-Kredite zugesichert worden:
http://netzwerk-regenbogen.de/sudand050109.html

Dazu auch: "Der Siemens-Konzern kündigte im Januar 2002 an, dort (im Sudan, LR) das weltweit größte Dieselkraftwerk zu errichten..."
http://www.fastafrica.de/laenderinfos.php?id=46
http://www.irrc.org/prod_serv/Siemens_SampleRpt.pdf
http://www.sudan.net/news/press/postedr/95.shtml
Es ist anscheinend in Bau; für einen Boykott von Firmen, die die Regierung in Kartum unterstützen plädierte am 14.9.04 eine Zeitung aus dem Sudan (anscheind pro Sezession): "Good examples of especially culpable commercial presence in northern Sudan include Germany's Siemens AG (listed on the New York Stock Exchange), presently building outside Khartoum the world's largest diesel-powered electrical generating plan;"
http://www.sudantribune.com/article.php3?id_article=5421

Montag, 24. Januar
19:30
EineWeltHaus, Raum 211/212

Offener Stammtisch
Venezuela - Wenn Arme den Prozess machen
Referent: Raid Naim
Flugblatt

Veranstalter: Interkulturelles Forum e.V.,

Sonntag, 23. Januar
18:00
Werkstattkino

Doku, BRD 2001, 90 Min.

Internationalistische Filmreihe:
"Das negative Potential" (Johannes Agnoli)
Zur Geschichte und Politik der Revolutionären Zelle

Christoph Burgmer hat 2001 mit dem Video "Das negative Potential" einen Film mit vier Interviews, die er 2001 in Lucca, Italien, mit Johannes Agnoli führte, produziert.
Unter demselben Titel erschienen sie 2002 in Freiburg beim ca­ira­Verlag, ohne - wie anders möglich bei einem Buch im DIN A5-Format, das lediglich 74 Seiten umfaßt - den Anspruch erheben zu können, einen adäquaten Überblick über die mehr als ein viertel Jahrhundert währende Tätigkeit Agnolis in Wissenschaft, Forschung und Lehre geben zu können.
Der Film kann bestenfalls Einstieg oder Ergänzung eines Programms sein, das sich unter explizit politischen Aspekten, z.B. dem der "Geschichte der Philosophie, Geschichts, Sozial ­ und Politikwissenschaften in Deutschland", auch etwaigen Beiträgen Agnolis zuwendet, wenn es sich nicht aufgrund der Tatsache, dass Agnoli, nach populären Vertretern der kritischen Theorie, u.a Adorno, Horkheimer und Marcuse, neben Peter Brückner, später Henner Hess und Joachim Hirsch, einer der wenigen progressiven Hochschulprofessoren und Politikwissenschaftler in diesem Land war, mit verbliebenen Druckerzeugnissen auseinandersetzt.

Flyer

Veranstalter: Werkstattkino

Freitag, 14. Januar
ab 18:00

Samstag, 15. Januar
ab 10:00

Sonntag, 16. Januar
ab 10:30

Gewerkschafthaus

"innen und außen"
3. Antikriegs-Kongress
Der 3. Antikriegs-Kongress will kurz vor den Protesten gegen die 'Münchner Sicherheitskonferenz' vom 11. bis 13. Februar 2005 und das World Economic Forum in Davos (WEF) Ende Januar die bundesweite Diskussion und Perspektivenentwicklung fortsetzen.

Immer deutlicher wird das strategische Verhältnis von sozialen Angriffen nach Innen und imperialer Kriegspolitik nach Außen: Agenda 2010 und Hartz IV, die Abschottung der Grenzen, der Krieg gegen Flüchtlinge, Folter, Zwangsprostitution, neokoloniale Besatzungs- und Sonderwirtschaftszonen. Der Münchner Kongress möche die Debatte über den Zusammenhang zwischen sozialer Demontage, militärischer Interventionspolititk und Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben, von Süd nach Nord und das patriarchale Geschlechterverhältnis als globale Grundlage für Ausbeutung und Unterdrückung weiter entwickeln.

Die Auftaktveranstaltung am Freitag hat das Motto "Gegen soziale Demontage und globalen Kieg intervenieren".
Am Samstag stehen in mehreren Foren unter anderem die Asyl- und Migrationspolitik in der BRD und EU, der antimilitaristische Widerstand gegen die EU-Kriegspoltitik auf dem Programm.
Am Sonntag wird es gemäß des Titels "Der Kampf um die Köpfe - wie der Krieg nach Hause kommt" um die Medien gehen und am Ende steht ein Ausblick auf das Jahr 2005.

Weitere Informationen (Programm)
und hier
Anmeldung:
anti-kriegs-kongress@gmx.de
oder Tel.: 089-44 22 97 58 (Mo-Fr: 13-17 Uhr)

Veranstaltergruppen:
ver.di Bayern,
Deutsche Journalistinnen- und Journalistenunion (dju),
Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit e.V.,
Bayerischer Flüchtlingsrat,
Informationsstelle Militarisierung (IMI)
u.v.a.

Sonntag, 16. Januar
18:00
Werkstattkino

Irland 2002 74 min.
span. & engl. Original mit englischen Untertiteln.

Internationalistische Filmreihe:
"The Revolution will not be televised "

Venezuela 2002 - Präsident Chavez regiert seit vier Jahren und verspricht mehr Demokratie, mehr Bildung, eine Landreform und die Umverteilung der Gewinne des viertgrößten Ölexporteurs der Welt zugunsten der armen Bevölkerung.
Aber er hat starke Gegner in der Wirtschaftselite und so kommt es am 11. April 2002 zum Putsch. Chavez wird verschleppt, der Kampf um die Macht entbrennt.
Durch einen Zufall ist das Filmteam genau zu diesem Zeitpunkt im belagerten Präsidentenpalast und dokumentiert die dramatischen Ereignisse der folgenden Stunden und Tage.
Der vielfach ausgezeichnete Film stellt mit seiner "Heldenerzählung" auch die Frage nach der Objektivität der Kamera: Welche Wirklichkeit bildet sie ab?

Flyer

Veranstalter: Werkstattkino

Freitag, 14. Januar
19:00
EineWeltHaus

Eintritt: 5 EUR

Solidaritätskonzert für Sri Lanka
mit Informationen zur Situation in den betroffenen Gebieten

Es spielen:

Sorpresa Sabrosa - Internationale Jugendband mit lateinamerikanischer Musik

Nikos Michael - Griechische Musik

Musiker von CALA (Centro Amistad Latino-Aleman) - Lateinamerikanische Musik

Spendenaufruf

Veranstalter: Gesellschaft für Konfliktprävention, Demokratie und Minderheitenrechte e. V. (GEKODEM)

Mittwoch, 12. Januar
19:00
Löwenbraukeller, Bennosaal

Münchner Pflegestammtisch
Qualitätssicherung - Transparenz in Pflegeheimen -
"Qualitätsprüfung Plus" hat bundesweiten Modellcharakter.

Norbert Rath, Geschäftsführer der "Gesellschaft für innovative Unterenehmensentwicklung (GIU) Hamburg" und Dr. Meinolf Gerstkamp, Direktor des Geschäftsbereiches Gesundheitswesens bei der TÜV Rheinland Group, Köln, stellen das erste zugelassene Zertifizierungssystem für Pflegeeinrichtungen vor, das von den Landesverbänden der Pflegekassen in Thüringen auch bereits anerkannt wurde. Durch diese neutrale, unabhängige Prüfstelle wird Leistung messbar und vergleichbar gemacht - angestrebt wird eine dauerhafte Qualitätsverbesserung ("Ergebnisqualität"!) ( u. a. durch Unterstützung des "Qualitätsmanagements") in Pflegeheimen.

Eine weitere Zielsetzung ist die seit Jahren geforderte Transparenz für Kunden und Angehörige durch die Veröffentlichung der zertifizierten Pflegeeeinrichtungen ("PFLEGEMARKT!") in den Medien und auf der TÜV Website.

Herr Rath und Dr. Gerstkamp rufen alle in der Pflege Beteiligten auf, sich am Qualitätssicherungsprozess - als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - in den stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen entsprechend ihrer jeweiligen Verantwortung einzubringen!

Weiterer Gast: eine verantwortliche Mitarbeiterin eines Nürnberger Pflegeheimes, die über ihre Erfahrungen mit der Prüfstelle TÜV Rheinland Group und ihre Motive berichten wird: "Warum habe ich mich für eine freiwillige Zertifizierung entschieden?"

Eintritt: frei

Forum zur Verbesserung der Situation Pflegebedürftiger

Mittwoch, 12. Januar
19:30
Seidl-Villa

Vortrag von Mario Candeias
Neoliberalismus.
Grundrisse einer transnationalen kapitalistischen Produktions- und Lebensweise

Mario Candeias, Politologe, Institut für kritische Theorie, Redakteur der Zeitschrift "das Argument" sowie des Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus.
Weitere Informationen

Gegenentwurf - für eine solidarische Gesellschaft e.V.
Gemeinnütziger Verein für politische Bildung
www.gegenentwurf-muenchen.de/

Dienstag, 11. Januar
10:00 - 12:00 Uhr oder Donnerstag, 13. Januar
15:00 - 17:00 Uhr oder Donnerstag, 13. Januar
18:00 - 20:00 Uhr
8 Wochen, jeweils 1x pro Woche
Pfarramt St. Rupert
Anmeldung erforderlich!
Kosten: 80 EUR / Arbeitslose: 40 EUR

Gruppen-Workshop
Arbeitslos ...
gemeinsam unterwegs!

praktisch - analytisch - psychologisch - gesellschaftspolitisch - lösungsorientiert

Themen:
Aufarbeitung des Geschehenen
Umgang mit den psychischen Folgen
Struktur und Stabilität
Mein Leben wird anders
Neue Aktivitäten

Weitere Informationen

Katholische Arbeitslosenseelsorge
www.arbeitslosenseelsorge.de

Montag, 10. Januar
19:30
EineWeltHaus

Plenum Sozialforum München
Thema: 1. Sozialforum in Deutschland

Zu dem Plenum sind alle eingeladen.
Einladung

Sozialforum München

Sonntag, 9. Januar
18:00
Werkstattkino

74 Minuten von Big Noise Films
Englischer Originalton
mit Untertiteln auf Deutsch

Internationalistische Filmreihe:
"The Fourth World War "

Der Vierte Weltkrieg taucht das Publikum in die vordersten Fronten aktueller sozialer Konflikte in Mexiko, Argentinien, Israel/Palästina, Korea, Südafrika, Nordamerika und Europa ein.
Millionen Obdachlose in Südafrika kämpfen für das Recht auf eine Unterkunft und gegen die Wasserprivatisierung. In Chiapas vertreiben Indigenas die Armee der mexikanischen Regierung, die ihr Land an den globalen Markt ausverkauft. Nach dem ökonomischen Zusammenbruch in Argentinien im Dezember 2001, sehen wir den Aufstand und den Versuch einer Bevölkerung, ein Leben jenseits von Staat und Markt zu organisieren.
Nach einer drastischen Liberalisierung des Arbeitsmarktes in Süd-Korea 1997 gehen Millionen Arbeiter und Arbeiterinnen auf die Straße in einem der größten Streiks der jüngsten Geschichte. Massiver ziviler Ungehorsam gegen Wirtschafts- und Regierungsgipfel in Quebec und Genua lösen bürgerkriegsähnliche Zustände in den Metropolen der Industriestaaten aus.
Hier kommen Menschen zu Wort, die sich weigern sich dem Terror zu beugen und die ihre Träume von einer gerechten Welt nicht durch Armeen, Angst oder Verzweiflung besetzen lassen.
Ein Film, der mit inspirierenden Bildern und poetischen Worten über die weltweiten sozialen Bewegungen gegen Neoliberalismus erzählt.
Er zeigt eine Welt, die zunehmend auf Gewalt und den sogenannten "Krieg gegen den Terror" angewiesen ist, um ihre Regierbarkeit aufrecht zu erhalten.

Flyer

Werkstattkino

Samstag, 8. Januar
ab 14:30
Sonntag 9. Januar
ab 10:00

EineWeltHaus

Kleine Winterschule von Attac München
Nach den positiven Erfahrungen mit unserer "Kleinen Sommerschule" wollen wir auch im Winter ein solches Seminar-Wochende anbieten! Das Programm wird sowohl Handwerkliches (Moderation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Aktionsvorbereitung etc.) als auch Inhaltliches (insbesondere zu den Attac-Schwerpunkten) enthalten.

um Anmeldung unter schule@attac-m.org wird gebeten.
Unkostenbeitrag: freiwillige Spende
Weitere Informationen (Programm)
Ablaufplan

attac München

Samstag, 8. bis Sonntag 9. Januar
Erfurt

Vorbereitungstreffen Sozialforum in Deutschland (Plenum)


Mittwoch, 5. Januar
19:00
Radio Lora (92,4 MHz, Münchner Kabelnetz 96,75 MHz)


attacRadio mit Renate Börger
"Wird Venezuela ein neuer Ort linker Hoffnung?"

Der neulich per Referendum bestätigte Präsident Hugo Chavez ist eine schillernde Figur, er hat ehrgeizige Pläne für mehre Gerechtigkeit, mehr Volks-Partizipation und mehr Gegengewicht zur USA. Wie kann man die Entwicklungen einschätzen? Was bedeuten sie für die internationale, globalisierungskritische Bewegung?

Attac München

Mittwoch, 5. Januar
20:00
Radio Lora (92,4 MHz, Münchner Kabelnetz 96,75 MHz)

NCIonAir:
"rund um die Rente"

NCI

Montag, 3. Januar
9:30
Agentur für Arbeit München

bundesweite Aktion "Agenturschluss"
Am 3. Januar 2005 treten die sog. Hartz IV-Gesetze in Kraft!
Flugblatt
Infos bei labournet.de

Aktion gegen Sozialkahlschlag - im Sozialforum München

Bildergalerie:     bitte auf ein Bild klicken!

bundesweite Aktion 'Agenturschluss' am 3.01.2005 in München bundesweite Aktion 'Agenturschluss' am 3.01.2005 in München bundesweite Aktion 'Agenturschluss' am 3.01.2005 in München bundesweite Aktion 'Agenturschluss' am 3.01.2005 in München
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Fotos: klaus

Sonntag, 2. Januar
18:00
Werkstattkino

Doku, BRD 2001, 90 Min.

Internationalistische Filmreihe:
"Zeiten des Zorns"
Zur Geschichte und Politik der Revolutionären Zelle

Die Revolutionären Zellen (RZ) und die Rote Zora, waren eine von mehreren bewaffneten Gruppen, die in den 70er und 80er Jahren in der BRD aktiv waren.
Im Unterschied zur RAF oder zur Bewegung 2.Juni vertrat die RZ einen eher sozialrevolutionären Ansatz, ihre Mitglieder lebten legal und unternahmen ihre Aktionen aus der Legalität heraus. Viele Jahre galten die RZ als nicht greifbar, d.h. die Staatsschutzorgane konnten fast niemanden aus diesen militanten Strukturen festnehmen. Das änderte sich, als 5 Personen 2001 durch den Verrat eines ehemaligen Genossen verhaftet und vor Gericht gebracht wurden.
Der Film dokumentiert eine Solidaritäts- und Informationsveranstaltung, die 2001 im Vorfeld der Prozesse im Berliner SO36 stattfand. In der Veranstaltung geben Klaus Viehmann (Ex-2.Juni Mitglied) und Stefan Wischnewski (Ex-RAF) einen Einblick in die Geschichte und die Programmatik der RZ und thematisieren die Differenzen innerhalb ihrer Struktur.

Flyer

Werkstattkino

Ende